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Grundlagen

Der German-Endurance-Cup ist eine eigenständige Serie von Langstreckenrennen für seriennahe Motorräder mit Klassenwertung. Grundlage hierfür ist das "Reglement des German-Endurance-Cups" und die "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" des Veranstalters.

Neu für 2011:
geänderte Klasseneinteilung, s.u.

Punkte für die Jahresgesamtwertung erhalten alle teilnehmenden Teams. Am Jahresende werden aber nur eingeschriebene Teams oder Teams die mindestens an 3 Veranstaltungen teilgenommen haben gewertet. In den eingeschriebenen Teams dürfen nur Fahrer mitfahren, welche nicht mehr als 50% einer international offenen Meisterschaft bestreiten (Endurance WM, IDM, Alpe Adria Cup, etc.). Das bedeutet, das A/I Lizenznehmer in den Teams zugelassen sind.
Seriensport und Rundstreckenpokal gelten nicht als international offen.


Klasseneinteilung:
Klasse 1/ Gesamtwertung - über 950 ccm 4-T; über 1000 ccm 2- und 3- Zylinder (Mehrmotorradklasse mit max. 3 Fahrern, entspricht Klasse 4 nach alter Klasseneinteilung)
Klasse 2 - über 600 ccm bis 950 ccm / 4-T/4-Zyl.; über 750 bis 1000 ccm 2- und 3- Zylinder (Mehrmotorradklasse mit max. 3 Fahrern, keine Entsprechung nach alter Klasseneinteilung)
Klasse 3 - über 450 ccm bis 600 ccm / 4-T/4-Zyl.; über 450 ccm bis 750 ccm 2- und 3- Zylinder (Mehrmotorradklasse mit max. 3 Fahrern, entspricht Klasse 3 nach alter Klasseneinteilung)
Klasse 4 - ein Motorrad über 135PS mit maximal 3 Fahrern
Klasse 5 - ein Motorrad bis 135PS mit maximal 3 Fahrern


Anzahl der Fahrer:
Die 4 Stunden Rennen sind in den Klassen 1 u. 2 von maimal 3 Fahrern zu bestreiten.
Das 6 Stunden Rennen ist von maximal 4 Fahrern zu bestreiten.

Fahrerwechsel:
Die Anzahl der Fahrerwechsel sisnd freigestellt.
 
Teilnahmebedingungen/120% Regel:
  Grundsätzliche Voraussetzung für die Teilnahme am Rennen eine Qualifikationszeit, die innerhalb von 120% der gemittelten Rundenzeit der ersten 3 der Qualifikation liegt.
In Sonderfällen bei denen Teilnehmer aus außergewöhnlichen Gründen nicht in der Lage waren diese Zeit in der Qualifikation zu fahren (z.B. einsetztender Regen, technischer Defekt) entscheidet die Rennleitung über die Teilnahme am Rennen.
Zusätzlich behält sich die Rennleitung vor Teams mit offensichtlichen technischen Defekten, die eine Gefahrenquelle darstellen, während des Rennens - z.B. mit der schwarzen Flagge - aus dem Rennen zu nehmen.
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